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	<title>lehrkoerper &#124; lehrkoerper</title>
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	<description>Medien &#124; Schule &#124; Unterricht</description>
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		<title>Kompetenzen und Bildung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 05:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Other]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aktuellen Fachdidaktikbüchern, in den Lehrplänen, den bildungspolitisch ausgerichteten Magazinen, in Zeitschriften, im Fernsehen und auch imm allmächtigen Internet werden sie bewundernd herumgereicht und als Rettung des Bildungswesens präsentiert: Kompetenzen. Nach den Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und freiem Sprechen, die mittlerweile schon ein wenig nach letztem Jahrhundert müffeln, sind die<a href="http://mandree.de/kompetenzen-und-bildung/"> [...weiter]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Fachdidaktikbüchern, in den Lehrplänen, den bildungspolitisch ausgerichteten Magazinen, in Zeitschriften, im Fernsehen und auch imm allmächtigen Internet werden sie bewundernd herumgereicht und als Rettung des Bildungswesens präsentiert: <strong>Kompetenzen</strong>. Nach den Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und freiem Sprechen, die mittlerweile schon ein wenig nach letztem Jahrhundert müffeln, sind die Kompetenzen jetzt das <em>next big thing</em>. Warum eigentlich?</p>
<h3>Kleine Schritte &#8211; wie wir Ziele setzen</h3>
<p>Wenn ein Problem zu groß wird, zerlegt man es so lange in kleinere Einheiten, bis man einen Einstieg gefunden hat. Einen Ansatzpunkt oder einen Hebel. Statt das ganze Haus putzen zu müssen, schauen wir uns die Sache an, und fangen irgendwo an. Vielleicht mit den Fenstern, damit etwas mehr Licht hineinkommt. Genau so funktionieren auch Kompetenzen, wenn man die Sache etwas entspannt angeht: <strong>Kleine Schritte auf dem Weg zum Zie</strong>l<strong>. Babysteps.</strong> Kleine Teile eines größeren Ganzen.</p>
<p>Eine entspannte Vorgehensweise also?</p>
<p>Schon beim großen Ziel des gesamten Bildungswesens wird es für Theoretiker etwas schwierig: Was soll Schule überhaupt? Das zu beantworten gelingt oft ganz wortgewaltig mit Schlagworten wie Erziehung, Sozialisation, Vorbereitung, Persönlichkeitsbildung und Wissenserwerb. Je nach politischem Lager und Weltanschauung wird die Liste dann aber ergänzt, gekürzt, gewichtet oder auch komplett über den Haufen geworfen.</p>
<p>Ein großer Erziehungsauftrag für alle &#8211; das soll herauskommen. Für alle Menschen, unabhängig von ihren Interessen und ihrer Begabung soll in einem Schulwesen genau dieser Auftrag umgesetzt werden. Na gut, dann muss dieses Schulwesen eben unterteilt werden. In Altersstufen, in Schularten, in Unterrichtsfächer. Schon sieht der Auftrag deutlich einfacher aus.</p>
<p>Statt aus Klausi einen allgemein guten Menschen zu machen, soll er nur zwischen 11.15h und 12.00h neun Enlischvokabeln zum Bereich Autoreparatur lernen, sprechen, lesen, schreiben, dabei etwas über die internationale Automobilindustrie und Landeskunde Amerika (Detroit) lernen und als Hausaufgabe ein kurzes Referat zu seinem Lieblings-US-Schlitten schreiben. Das sind übersichtliche Lernziele für Klausi, das sind handhabbare Wissenseinheiten.</p>
<p>Vermitteltes Wissen &#8211; in kleine Happen zerteilt und dann wieder zusammengesetzt, entstehen sie so, die <strong>Kompetenzen</strong>?</p>
<h3>Second Thoughts &#8211; wer setzt die Ziele?</h3>
<p>Was Schule vermitteln soll, darüber wird schon immer gern gestritten. Ein <strong>Bildungskanon</strong> wird ebenso gefordert wie ein Wertekanon oder ein verbindlicher Literaturkanon. Solche Diskussionen können nicht verkehrt sein, sind sie doch immer auch ein Ringen um die Fundamente unserer Kultur.</p>
<p>Auch wenn die Diskussionsteilnehmer gern unterschiedlicher Meinung sind, so ist allein der Diskurs selbst, welches Werk von Goethe etwa besonders typisch oder herausragend ist, ob das Allgemeine oder das Besondere betont werden soll, wertvoll und interessant.</p>
<p>In den Tagungsräumen und Büros der Kultusministerien werden die Ziele in <strong>verbindlichen Lehrplänen</strong> festgeklopft. Der Prozess der Themenfindung findet nur wenig öffentliches Interesse; ob der Nachwuchs in der fünften Klasse mit Karton oder Papier faltet, wann genau die binomischen Formeln gelernt werden sollen, und ob erst im zweiten Lernjahr die Vergangenheitsformen der Fremdsprache gelernt werden sollen, ist dem Durchschnittsbürger sicher auch nicht allzu wichtig.</p>
<p>Auf der anderen Seite schalten sich neben den mehr oder weniger selbsternannten Gralshütern unserer Kultur auch gern Menschen mit handfesten wirtschaftlichen Interessen in die Diskussion ein; in rhetorisch geschultem Marketing-Slang formulieren sie ihre <strong>Forderungen an das Bildungssystem</strong>. Unternehmerverbände, Wirtschaftsverbände. Mit entsprechenden Öffentlichkeitsarbeitsabteilungen, guten Verbindungen zu Presse und Politik und nicht zuletzt dem nötigen finanziellen Background verschaffen sie ihren Ideen und Idealen Gehör: Der junge Mensch soll fit für den Job werden.</p>
<p>Die Wirtschaftsverbände erzählen allen, die es hören oder drucken wollen, welches Kompetenzen ihrer Meinung nach <strong>im Berufsleben unabdingbar</strong> und welche Kenntnisse zunächst einmal vernachlässigbar sind.</p>
<h3>Third Thoughts &#8211; wozu braucht die Industrie Kompetenzen?</h3>
<p>Da nun die OECD viel Geld auf Pisa-Studien verwendet, die die einzelnen Kompetenzen der Schüler international vergleichbar macht, müssen offensichtlich handfeste ökonomische Gründe dahinterstecken. Es muss ein Interesse daran vorliegen, dass <strong>alle Schüler vergleichbar</strong> sind und dass in allen Ländern nach ähnlichen Standards unterrichtet wird.</p>
<p>Wenn überall die jungen Arbeitnehmer die gleichen Voraussetzungen mitbringen, dann ist auch egal, wo Güter produziert werden. Wenn überall weltweit alle jungen Arbeitnehmer ähnliche Texte lesen würden, ähnliche Musik hören, dann könnte man auch allen Menschen ähnliche Produkte verkaufen. Die ersten Vorteile für die produzierende Industrie liegen auf der Hand.</p>
<p>Viele der Kompetenzen, die uns kleinteilig aus Bildungstests und Lehrplanreformen angrinsen, sind auch ohne die Industrie als Abnehmer der Bildungsinstitutionen durchaus <strong>sinnvoll</strong>: Lesefähigkeit. Rechnen. Räumliches Vorst&#8230;</p>
<p>Moment.</p>
<p>Da war doch gerade so ein Satz.</p>
<p>Ein seltsamer Satz. Einer, der häufig fällt.</p>
<p>Ah, der: Die Industrie als Abnehmer der Bildungsinstitutionen. Schulen als Zuarbeiter der Wirtschaft? <strong>Lehranstalten als Wirtschaftsmotor</strong>? Vielleicht ist hier eine der Motivationen der Industrie zu sehen, sich für den Bildungssektor zu interessieren: In der Öffentlichkeit wird so die Wirtschaft als das zentrale Gut unserer Gesellschaft dargestellt.</p>
<h3>Third Thoughts &#8211; worauf verzichten wir zugunsten von Kompetenzen?</h3>
<p>Nur weil die Industrie einen Vorteil sieht, muss noch lange kein Nachteil auf einer anderen Seite entstehen. Dann sind unsere Schüler am Ende ihrer Schullaufbahn eben perfekt für das Berufsleben vorbereitet, und können jederzeit den Vergleich mit Indern, Finnen oder Amerikanern aufnehmen, mit denen sie im Wettbewerb um Arbeitsplätze stehen.</p>
<p><strong>Freiheit ist Grundlage und gleichzeitig Ziel der Bildung,</strong> so sah es Wilhelm von Humboldt. Bildung soll unabhängig sein von Politik und Wirtschaft, und Bildung soll dem Menschen helfen, eine positive Haltung zur Welt, Natur und zur Kultur zu entwickeln.</p>
<p>Bildung ist keine Kompetenz. Bildung lässt sich nicht klein-teilen, da Bildung mehr ist als die Summe ihrer Bestandteile.</p>
<p>Wenn wir ausschliesslich auf die einfach abprüfbaren und vergleichbaren Kompetenzen schauen, gerät die Bildung ins Hintertreffen. Wenn wir jedoch nur Bildung um der Bildung wegen vermitteln, lernen unsere Kinder nicht für&#8217;s Leben sondern für die Schule.</p>
<p><strong>Ein Spagat</strong>.</p>
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		<title>Medien: BBC One &#8211; Walk on the Wild Side</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 21:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahrgangsstufe 9-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Britischer Humor ist sicher Gewohnheitssache, aber als Englischlehrer ist das schon lustig: Meine Schüler werfen begeistert mit Zitaten aus der Show um sich, also trifft&#8217;s wohl auch deren Geschmack.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Britischer Humor ist sicher Gewohnheitssache, aber als Englischlehrer ist das schon lustig: </p>
<p><iframe width="660" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/y4xzA3Oul1c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Meine Schüler werfen begeistert mit Zitaten aus der Show um sich, also trifft&#8217;s wohl auch deren Geschmack.</p>
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		<title>Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Das Buch Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht ist erschienen, zum Bersten voll mit interessanten Ideen und Gedanken zum Einsatz von Internet-Technologien im Fremdsprachenunterricht. Jürgen Wagner und Verena Heckmann haben sich viel Arbeit damit gemacht, viele interessante Autoren zum Mitschreiben zu bewegen. Das Ergebnis kann sich sehen und lesen lassen. Neue<a href="http://mandree.de/web-2-0-im-fremdsprachenunterricht/"> [...weiter]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/386488022X/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=386488022X&amp;linkCode=as2&amp;tag=lehrkoerper-21">Web 2.0 im Fremdsprachenunterricht</a> ist erschienen, zum Bersten voll mit interessanten Ideen und Gedanken zum Einsatz von Internet-Technologien im Fremdsprachenunterricht. Jürgen Wagner und Verena Heckmann haben sich viel Arbeit damit gemacht, viele interessante Autoren zum Mitschreiben zu bewegen. Das Ergebnis kann sich sehen und lesen lassen.</p>
<p>Neue Anregungen, Dinge, die man schon immer ausprobieren wollte&#8230; Lehrer brauchen Input, und dieses Buch bietet viel davon. Ja, ich rühre die Werbetrommel unter anderem, weil auch ein Aufsatz von mir darin veröffentlicht wurde.</p>
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		<title>Forderungen an den Englischunterricht (und Meatballs)</title>
		<link>http://mandree.de/forderungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 13:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englischunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[* Sprachbeherrschung mündlich, schriftlich, kontextuell/situativ * Differenzierung nach Leistung, Interesse und Arbeitstempo * Aktualitätsbezug * Zielgerichteter Medieneinsatz * Erziehung zu Ordnung und Struktur, auch zur Kreativität * Neugier und Offenheit gegenüber dem Fremden und Anderen * Konfrontation mit der Kultur englischsprechender Länder &#8230; Alle diese Ziele und noch viele mehr<a href="http://mandree.de/forderungen/"> [...weiter]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>* Sprachbeherrschung mündlich, schriftlich, kontextuell/situativ</p>
<p>* Differenzierung nach Leistung, Interesse und Arbeitstempo</p>
<p>* Aktualitätsbezug</p>
<p>* Zielgerichteter Medieneinsatz</p>
<p>* Erziehung zu Ordnung und Struktur, auch zur Kreativität</p>
<p>* Neugier und Offenheit gegenüber dem Fremden und Anderen</p>
<p>* Konfrontation mit der Kultur englischsprechender Länder</p>
<p>&#8230; Alle diese Ziele und noch viele mehr verfolgt der Unterricht, auch meiner. Und dann fragen mich die Zehntklässler, wer eigentlich richtig typisches Londoner Englisch spricht, und mir fällt Jamie Oliver ein. In der nächsten Stunde sehen wir uns an, wie er eine köstliche Meatball Sauce zu seiner Pasta kocht.</p>
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		<title>Soziale Medien in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Englischunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen soll Fahrradfahren lernen. Seine Eltern kaufen ihm ein Fahrrad mit Stützen, einen Helm, und suchen eine ungefährliche, gerade Strecke aus. Vielleicht einen Spielplatz, ein selten befahrene Seitenstraße oder eine längere Garagenauffahrt. Spielerisch macht Jürgen die ersten Fahrversuche, er entwickelt ein Gefühl für die Gefahr, fällt auch mal hin und<a href="http://mandree.de/soziale_medien_schule/"> [...weiter]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen soll Fahrradfahren lernen. Seine Eltern kaufen ihm ein Fahrrad mit Stützen, einen Helm, und suchen eine ungefährliche, gerade Strecke aus. Vielleicht einen Spielplatz, ein selten befahrene Seitenstraße oder eine längere Garagenauffahrt. Spielerisch macht Jürgen die ersten Fahrversuche, er entwickelt ein Gefühl für die Gefahr, fällt auch mal hin und holt sich ein paar blaue Flecken. Schlimmeres kann ihm nicht passieren, dafür ist gesorgt: Kein Abhang, kein Straßenverkehr. Jürgen beginnt auch nicht auf einem Riesen-Fahrrad mit 21-Gang-Schaltung, sondern auf einem freundlichen Kinderrad.</p>
<p>Es sagt und schreibt sich ja so schnell: Medienoffensive. Web-Führerschein. Facebook-Seminar. </p>
<p>Kinder sollen, so der Gedanke, in sicherer Umgebung Fertigkeiten entwickeln, die sie dann in freier Wildbahn nutzen können. Wie beim Fahrradfahren, so soll es auch bei sozialen Medien gehen.</p>
<p>Erfolgreiche private Anbieter gibt es in diesem Feld wenige; geringen möglichen Einnahmen stehen hohe technische Hürden gegenüber. Gut wäre hier ein System, mit dem soziale Netzwerke ausprobiert werden können, ohne dass Dritte dazukommen. Unter &#8211; ja, das halte ich für die ersten Versuche für wichtig &#8211; unter Aufsicht. </p>
<p>Ideal für die Englischlehrer wäre es noch, wenn in diesem didaktisierten sozialen Netzwerk die Schüler nur Englisch schreiben würden. Hausaufgaben und Lerntipps könnten ausgetauscht werden, nette Grammatik-Animationen weiterempfohlen werden, und vielleicht könnten auch ein paar Termine verwaltet werden. Facebook ohne Werbung. Und ohne die Öffentlichkeit. Nur für eine einzige Lernergruppe, die sich darin austauscht, um zu üben, wie das so funktioniert. Das Diskutieren in sozialen Netzwerken. Das Posten, das Kommentieren und das Zusammenarbeiten in sozialen Medien.</p>
<p>Stay tuned.</p>
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		<title>iPad in Schülerhand</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 18:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Other]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten iPad-Klassen haben jetzt schon ein paar Jahre Erfahrung mit dem Gadget im Unterricht sammeln dürfen/müssen. Bloggerkollege Sebastian Dorok geht auf die Berichterstattung und den Medienhype ein &#8211; und entlarvt einiges von dem, was in iPad-Klassen getrieben wird, als wirkungslosen Aktionismus. Zweckmäßig und vorwärtsgerichtet auch seine Schlussfolgerung: &#8220;Ich würde<a href="http://mandree.de/ipad-schulerhand/"> [...weiter]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten iPad-Klassen haben jetzt schon ein paar Jahre Erfahrung mit dem Gadget im Unterricht sammeln dürfen/müssen. Bloggerkollege <a href="http://www.dorok.info/">Sebastian Dorok</a> geht auf die Berichterstattung und den Medienhype ein &#8211; und entlarvt einiges von dem, was in iPad-Klassen getrieben wird, als wirkungslosen Aktionismus. </p>
<p>Zweckmäßig und vorwärtsgerichtet auch seine Schlussfolgerung:</p>
<p><em> &#8220;Ich würde mir wünschen, dass wir den Hype aus den ganzen iPad- und iPhone-Klassen nehmen und endlich dahin kommen, über didaktische Implikationen der neuen Möglichkeiten nach zu denken. “Ich unterrichte mit iPad und Wikipedia” macht den Unterricht nicht automatisch gut. Mit iPad und Wikipedia zu unterrichten muss reflektiert werden, es muss Mehrwert her.&#8221;</em>  <em>S. Dorok</em></p>
<p><a href="http://www.dorok.info/wenn-das-das-ziel-einer-ipad-klasse-ist/">Lesenswerter Artikel</a>. Und überhaupt: Blog. Aber das ist ja nicht neu.</p>
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		<title>Frohes Neues!</title>
		<link>http://mandree.de/frohes-neues/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.A. Hennekes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Other]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sind sind auch in Bayern die Sommerferien vorbei: Frohes neues Schuljahr 2012/2013!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind sind auch in Bayern die Sommerferien vorbei: Frohes neues Schuljahr 2012/2013!</p>
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